Politik & Gesellschaft

So
03.07.2022

18 Uhr
Einlass 17 Uhr
Halle

Eintritt frei

Stell dir vor, du bist glücklich und darfst nicht singen oder tanzen?

Oder du liebst Opern, Carmina Burana, Sting, Adele und andere aber darfst sie nicht hören, geschweige denn mitsingen, schon gar nicht selbst musizieren?


Das gibt es nicht?

 Das gibt es!


Es gibt Länder, in denen Singen, Tanzen und Musizieren, so wie wir es kennen und leben, verboten ist.

Wer es tut, wird bestraft. Landet im Gefängnis oder kann hoffentlich fliehen.

Dabei sind Musik und Kunst ein hohes Kulturgut und ist verbindend. Mit dieser Veranstaltung öffnen wir einen wertschätzenden Raum, für die in ihrer Heimat bekannten KünstlerInnen, die aus dem Iran und Afghanistan geflohen sind. Mögen Starke Stimmen, die hier in der Freiheit erklingen, weit schwingen und alle erreichen.

Ein erlebnisstarker Abend mit Musik, Gesang, Austausch und Freude ist Programm!
Fühlt euch eingeladen, mit den Künstlerinnen aus Afghanistan und Iran zu singen.

Begrüßen wird euch Miriam Koch, Dezernentin für Kultur und Integration der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Keytone ist Yalda Yazdani Musikethnologin an der Uni Siegen.
Christiane Amini wird euch durch den Abend mit spannenden Künstler*innen leiten.

Sängerinnen 


Fatima Adeli

Naeimeh Rezaei


Performer und Choreographin
Kosar Abbasi

Künstlerin
Neda Jamali



Musiker

Milad Mosadegh

Ardavan Hatami

Mohammmadreza Ehteshami

Alireza Naeimchabi

Navid Mohammadi

Saied Kia

Oliver Hakim


Titelbild

Azarakhsh Farahani



Bühnenmaler

Mahdi Hafizi



Verantwortlich Projektleiterin

Sableh Karinezhad

info@sableh-karinezhad.de


Gefördert aus Mitteln des Eine-Welt-Beirates Düsseldorf, des Gleichstellungsamtes Düsseldorf, des Kommunalen Integrationszentrums (KI) Düsseldorf, des Kulturamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie des Landesmusikrates NRW


Veranstalter*innen: Veranstalter*innen: Sableh Karinezhad In Kooperation mit dem Eine-Welt-Forum Düsseldorf e. V., dem Multikulturellen Forum e. V. sowie dem Zakk.