• Ein Projekt gemeinsam mit Sabine Reimann & Cornelius Schaper.
    24.3/ 25.3.18

    Kultur schaffen bedeutet für uns Räume für Emotionen schaffen, die Menschen jenseits von Arbeit und von Alltag für einen Moment verbinden. Das muss nicht immer einen Sinn und Zweck haben. Es muss nur ein guter Moment sein.

  • Integratives Stadtmagazin
    November 2012

    „AugenAuf“, so hieß das erste integrative Magazin für Düsseldorf - von und für Menschen mit und ohne Behinderungen. Konkret bedeutet dies, dass sich natürlich auch das Redaktionsteam aus behinderten und nicht-behinderten Menschen zusammensetzte.
    Das hochwertig gedruckte Heft erschien vier Mal jährlich mit einer Auflage von tausend Stück je Ausgabe und lag in verschiedenen Behinderteneinrichtungen sowie im zakk aus.

  • Internationales Lyrik-Projekt
    Juni 2012

    Lyrik hat es schwer. Sie hat es schwer, sich neben Prosa zu behaupten. Noch schwerer hat es Lyrik aus dem Ausland, denn sie wird kaum übersetzt. Genau an diesem Punkt haben die Kulturzentren zakk (Düsseldorf), Hundertmeister (Duisburg) und WERK°STADT (Witten) sowie das Literaturproduktionshaus Wintertuin (Nijmegen/NL) angesetzt und zum zweiten Mal junge Künstler aus verschiedenen europäischen Ländern und Genres zu dem Projekt Connect eingeladen

  • Schreibwerkstatt
    2012 - 2015

    Was bedeutet es, auf der Suche nach Heimat zu sein? Was hat deutsche Geschichte mit dem Iran oder Korea zu tun? Wen meinen wir, wenn wir von unserer Geschichte sprechen? Sie leben in Düsseldorf, haben ihr Berufsleben hinter sich und haben viel erlebt – im Projekt „Gemeinsame Geschichte(n)“, 2012 ins Leben gerufen und inzwischen drei Runden durchlaufen, lassen uns Frauen und Männer mit und ohne Zuwanderungsgeschichte an ihrem Leben teilhaben.

  • Auf den Spuren der Edelweißpiraten durch Düsseldorf
    Termine auf Anfrage

    Jugendliche begeben sich an einem Tag auf den Spuren der Edelweißpiraten durch Düsseldorf. Ein nicht so einfaches unterfangen, denn die Edelweißpiraten, eine oppositionelle Jugendgruppe zur Zeit des zweiten Weltkrieges, hatten mit vielen Problemen zu kämpfen. An den Orten des Geschehens erfahren Jugendliche, was dort genau passiert ist und wie die Edelweißpiraten ihren Widerstand geplant und durchgeführt haben.

  • Was bedeutet Reichtum im kosmopolitischen Düsseldorf?
    März bis Juni 2018- Teilnehmer*innen gesucht!

    Im Projekt HAB und GUT stand der Reichtum in unserer Einwanderungsgesellschaft – speziell in Düsseldorf – im Zentrum. Neben zwei Vorträgen von Dr. Antonio Brettschneider („Altersarmut: Aktuelle Entwicklungen in Deutschland“) und Dr. Jens Schneider („Erfolg nicht vorgesehen? Bildungsverläufe und soziale Moblität in Einwandererfamilien“), fand zum Projektauftakt in Kooperation mit dem Café Eden im Jungen Schauspielhaus Düsseldorf ein World Café zu der Frage „Was bedeutet Reichtum im kosmopolitischen Düsseldorf?“ statt.

  • Produktion von Radiohörspielen
    3.4. - 7.4.18

    Hören wir noch zu, wenn Politiker*innen etwas sagen? Können wir denen noch trauen?
    Verschwindet unser Bewusstsein für Geschichte und gleichzeitig auch unser Gespür für die Wahrheit dessen was Nachrichten, Tweeds oder Zeitungen sagen? Oder ist das alles Quatsch und wir entwickeln uns einfach nur weiter durch neue Netzwerke, neue Terminologien in einen anderen Sprachgebrauch?

     

  • Text- und Comic-Werkstatt für Jugendliche
    September und Oktober 2014

    „Warum sind bestimmte Personen Idole, warum sind andere Idioten?“ „Für was stehen sie und für was möchte ich stehen?" - mit diesen und ähnlichen Fragen startete das Projekts "Idiots & Idols" im Herbst 2014. Jugendlichen einen Raum zu geben, um sich auszutauschen, sich mit "guten und schlechten" Vorbildern auf kreative Weise zu befassen, eigene Standpunkte zu entwickeln und Persönliches zu erzählen und zu illustrieren – das waren die Ziele des Projekts, das vom Jugendmigrationsdienst der Diakonie Düsseldorf und dem Kulturzentrum zakk ins Leben gerufen wurde.

  • Workshop zu Kunst und Aktion im öffentlichen Raum
    August 2016

    In einem Workshop in den Sommerferien haben sich Menschen zwischen 14 und 99 Jahren zu künstlerischen Aktionen im öffentlichen Raum getroffen, um mehr über sich und ihr Umfeld herauszufinden. Wer sind wir als Gemeinschaft und was können wir bewegen? Wie könnte ein Zusammenleben in der Stadt aussehen?

  • Text- und Videoworkshop
    2016

    Globalisierung, Flucht, Migration und demografischer Wandel verändern unsere Gesellschaft. Ehemals feste Vorstellungen und Bilder reichen nicht mehr aus, um das gesellschaftliche Hier & Jetzt zu beschreiben. Statt also von starren Grenzen auszugehen, gilt es unseren Blick zu öffnen und Dinge zu hinterfragen.

  • Eine Schreibwerkstatt über Vielfalt & Toleranz – und deren Grenzen.
    Start: Oktober 2015

    Wir suchten die unterschiedlichsten Menschen, die gemeinsam zum Thema Inklusion ein Buch schreiben. Unterstützt werden sie dabei von den Schriftsteller*innen Michalis Patentalis und Pamela Granderath. Wir suchten Frauen und Männer mit und ohne körperliche oder geistige Beeinträchtigung, Junge und Alte, Gesunde und Kranke, Arme und Reiche sowie Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religionszugehörigkeit und sexueller Orientierung.

  • Literaturprojekt für verschiedene Schulformen
    Termine in Absprache mit den Schulen

    Während eines gesamten Schuljahrs haben alle Schüler einer Schule die Möglichkeit sich im Rahmen dieses Projekts einen Poetry Slam, in den Räumlichkeiten des zakks, anzuschauen.
    Ein Poetry Slam ist eine Art Dichterwettstreit, indem die so genannten Slammer gegeneinander antreten indem sie ihre Texte vortragen. Die Form der Texte kann unterschiedlicher nicht sein, Lyrik steht gleichberechtigt neben Prosa, Freestyle-Rap wechselt sich mit klassischen Reimschemata ab, ernste Texte kontrastieren Humor oder Satire.

  • Text- & Comic-Werkstatt – für alle ab 14 Jahren
    Oktober 2015

    Wie sehen die Helden von heute aus? Was können uns Märchen und Legenden über die heutige Zeit erzählen?
    Zusammen mit der Schriftstellerin und Buchautorin Pamela Granderath und dem Illustrator und Gamedesigner Max Fiedler setzten sich in den Herbstferien 2015 Jugendliche ab 14 Jahren mit ihren eigenen, persönlichen Helden und Heldinnen auseinander. Welche Figuren haben uns in der Kindheit geprägt, welche Legenden und Antihelden sind heute immer noch präsent?

  • Von der Geschichte lernen
    Neues Projekt

    Seit einigen Jahren machen wir regelmäßig mit Jugendlichen, jungen Erwachsenen Projekte zum Thema „politisches Bewusstsein.“ Der Wehrhahnanschlag, das Thema Edelweißpiratenfestival hat uns in den letzten Jahren begleitet und wird das zakk auch weiterhin im Programm begleiten. Auch mit jungen unbegleiteten/ begleiteten Jugendlichen haben wir vermehrt gearbeitet. Und in diesem Rahmen haben wir Erfahrungen gemacht, welche wir dieses Jahr gerne thematisieren wollen. Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte haben uns bei Fragen zum Thema „NS Zeit in Deutschland“ gefragt, warum sie sich mit dieser Thematik beschäftigen sollen.

  • Videoworkshop für alle von 14 - 99 Jahren
    August 2018

    Neubauten, Umbauten, nie endende Baustellen – die Stadt ist im Wandel. Das betrifft nicht nur die Gesellschaft, von der wir ständig hören, dass sie älter und diverser wird. Das betrifft auch Gebäude, Plätze und Straßen.
    In einem Workshop in den Sommerferien arbeiteten die Künstler*innen Charlotte von Bausznern, Mascha Corman, Marlin de Haan und Rikisaburo Sato mit den Teilnehmer*innen an Geschichten und Erinnerungen rund um das Düsseldorfer Stadtbild.

  • Künstlerischer Workshop mit Geflüchteten
    Seit 2014

    No Border ist ein Kooperationsprojekt zur Unterstützung junger Flüchtlinge zwischen der Jugendorganisation SJD -  die Falken Düsseldorf, der Flüchtlingsinitiative STAY! und dem Kulturzentrum zakk. No Border will jugendliche Flüchtlinge mittels Methoden Kultureller Bildung stärken und empowern, aber auch die deutsche Mehrheitsgesellschaft präventiv aufklären und so ein Willkommensgefühl herstellen.

  • Musikprojekt mit Geflüchteten
    Sommer 2016 bis Januar 2017

    Die Düsseldorfer Bands & Musiker*innen BAR (Foto), Collektivo, Stabil Elite, Busy Beast, Oiro & No Border Band haben über ein halbes Jahr lang Geflüchtete in ihre Band aufgenommen & neue Songs produziert. Am 14.1.2017 wurden die Songs in einer Abschlusspräsentation live  vorgestellt.

  • Foto- und Audiowerkstatt im Rahmen von zakk.findet.Stadt
    Oktober 2016

    Unter dem Motto „Schau mal hin und hör mal zu!“ trafen sich in den Herbstferien Jugendliche und Erwachsene zu einer zweiwöchigen Foto- und Audiowerkstatt. Anlass des Projekts war die mediale Darstellung des Stadtteiles Oberbilk zu Beginn des Jahres als "Problemviertel" und "Parallelgesellschaft".

     

  • Projekt X
    Seit Oktober 2016

    Das Projekt X soll junge Frauen und Mädchen im Alter von 13-18 Jahren künstlerisch an die Thematik von Rassismus und Sexismus durch unterschiedlichste Künstlerinnen sowie Referentinnen heranführen. Der aktuelle Anlass hierfür ist das öffentliche Schreiben„#ausnahmslos-Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall. #ausnahmslos“ zu den Vorkommnissen der Silvesternacht 2016 in Köln.

    Das Projekt betreuen die Künstlerinnen Svenja Gräfen, Wera Mahne, Tümay Kilincel und Hengameh Yaghoobifarah.
     

  • Beats & Moves aus deinem Block
    September 2017

    Schicki, trendy, rau oder abgerockt? Wie siehst du deine Stadt? Düsseldorf ist nicht nur Altstadt, Kö und Oberkassel!! Düsseldorf ist vor allem da, wo du lebst.

    Im RapLab produzierten die Teilnehmer*innen mit professioneller Unterstützung von Mental Movement (MC Mars One, MC Busy Beast und DJ LKWD) und den Tänzer*innen Kofie da Vibe und Sonja Reischl HipHop-Tracks und Choreographien zu Düsseldorf und ihren Stadtteilen und zeigten bei einer großen Show am 30. Oktober auf der Hallenbühne im zakk, was sie drauf haben.

     

  • Beats & Bilder aus deinem Block
    August bis Oktober 2015

    Düsseldorf ist nicht nur Altstadt, Kö und Oberkassel! Düsseldorf ist nicht nur so, wie die Reichen, die Unternehmen und die Politik es erzählen! Düsseldorf ist auch da, wo du lebst! Düsseldorf ist auch deine Stadt! Verleih ihr deine Stimme!
    Bei dem Rap-Workshop haben wir mit Mental Movement (MC Mars One, MC Busy Beat und DJ LKWD) und den Teilnehmer*innen HipHop-Tracks über ihren Stadtteil produziert. Parallel hat die junge Filmwerkstatt Düsseldorf Videoinstallationen zu den Stadtteilen erarbeitet. Gemeinsam haben wir dann die Songs und Videos am 17.10.2015 auf die zakk-Bühne gebracht.

  •    Schreibworkshop für junge Frauen
        Seit September 2016
     

    Ideen und Identität gehören zusammen, Schreiben ist immer auch etwas Persönliches. Unter der Anleitung von professionellen Autorinnen beschäftigen sich junge Frauen in einer Schreibwerkstatt mit der Fragestellung „Was bedeutet Identität?“.

  • Workshop zum kreativen Austoben
    - angesichts verlorengegangener Privatsphäre und Datenraub
    November 2015

    Technische Überwachungsmethoden werden immer ausgeklügelter und führen zum Verlust unserer Privatsphäre. In diesem Workshop ging es darum, aufmerksamer im Umgang mit unseren Daten zu werden. Aber vor allem darum, aktiv zu werden und eigene kleine Kunstwerke zu erstellen! Ein kreatives Labor, in dem sich Interessierte ab 16 Jahren künstlerisch mit dem Thema Datenklau und Privatsphäre im Zeitalter von Tinder und Facebook auseinandersetzten.  Thomas Neumann, Pamela Granderath und Hilke Witjes begleiteten und unterstützten den Erfahrungsaustausch und vor allem die kreative Arbeit.

  • Diskurs über die Veränderung der Gesellschaft
    Ab Sommer 2017

    Sommergespräche! Wenn im Sommer die Theaterhäuser und Plenarsäle schließen, dann eröffnet das zakk erstmalig die Projektreihe "Sommergespräche". Wir wollen in den Diskurs gehen, mit Menschen, mit Künstler*innen und Politiker*innen. Wir wollen die Sommerpause nutzen, um eine Perspektivdebatte zu führen: Wie wollen wir leben? Was braucht eine Stadt für ein lebenswertes Leben?

  • Tanztheater und Musik für Jugendliche
    Herbst 2014 bis Frühjahr 2015

    25 Jugendliche mit und ohne Zuwanderungsgeschichte näherten sich im Projekt „Strand_Gut 2“ mittels Tanz, Theater und Musik verschiedenen Situationen, die sie alltäglich erleben: Anfeindungen in der U-Bahn, Angst vor rassistisch motivierten Demonstrationen, Vorurteile und Identitätssuche.
    Sie fragten sich „Was ist Freiheit? Was könnte ich ändern, wenn ich Bundeskanzler*in wäre? Was können wir gegen Rassismus und Ungerechtigkeit tun?“

  • Ein Workshop für alle zwischen 14 und 99
    August 2017

    Die Straße als öffentlicher und geteilter Raum aller Menschen diente dem Projekt Straßen_Bilder als Bühne für unterschiedliche Kunstformen und als Ort des Austausches. Unsere Gesellschaft verändert sich – Globalisierung, Migration und Demografie – das spiegelt sich auch unmittelbar im Strassenbild wider. Wir sind ein Teil davon!

  • Ein interkultureller Filmdreh
    August 2015

    In einem Workshop in den Sommerferien drehten Menschen zwischen 14 und 99 Jahren einen Kurzfilm über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Klischees und Vorurteile. In Spielszenen behandelten sie die Ängste und Sehnsüchte, die von der Begegnung mit dem Fremden hervorgerufen werden und fragen, was uns dazu bringt, andere auszuschließen. Unter der Anleitung der Regisseurin Marlin de Haan und zusammen mit einem professionellen Filmteam lernten die Teilnehmer*innen das Spiel vor der Kamera, die künstlerische Herangehensweise an ein Thema und die technischen Hintergründe einer Filmproduktion kennen.

  • Präsentiert von zakk.findet.Stadt
    Juni bis September 2016

    Vom 17. Juni bis September 2016 ist das zakk.findet.Stadt-Team gemeinsam mit den Teilnehmer*innen und den Künstler*innen Eva Paulitsch, Uta Weyrich und Maurice Uhrhahn in Rath unterwegs, um den Stadtteil zu beleben. In der ersten Phase von VISIBLE CITY bilden Eva und Uta die Jugendlichen zu “Videohuntern” aus.

  • Werkstatt für lokale Utopien
    Oktober 2014

    FFT, zakk und der Jugendmigrationsdienst der Diakonie Düsseldorf boten in den Herbstferien eine kostenlose Werkstatt an, die zum Experimentieren mit Film, Musik, Tanz und dem (Selbst-)Darstellen auf der Bühne einlud. Professionelle Künstler*innen arbeiteten mit Menschen zwischen 14 und 99 Jahren und fragten: Was verbindet uns, außer, dass wir in der gleichen Stadt wohnen? Wie erleben wir unsere Stadt? Wie finde ich meinen Platz? Was ist mir wichtig? Was ist nötig, um sich auf die Herausforderungen der Zukunft einzustellen?

  • Künstlerischer Workshop
    Oktober 2012

    Die Gesellschaft wird älter, bunter und weniger. Doch was verbindet uns als Gesellschaft, außer, dass wir in demselben Land leben? Wie finde ich meinen Platz? Was ist mir wichtig? Und welche Wendepunkte sind nötig, um sich auf die Herausforderungen der Zukunft einzustellen? In den Workshops setzten sich Alt und Jung mit diesen aktuellen Fragen auseinander. Dabei galt es, den Spaß an Sprache, Kunst und Tanz ebenso zu entdecken wie die Lust am (Selbst-)Darstellen.